FTX-Krise: 400.000 Nutzer drohen Verlust von 2,5 Milliarden Dollar durch fehlende KYC-Prüfung
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Die Folgen der FTX-Pleite halten die Kryptowelt weiter in Atem: Hunderttausende Nutzer könnten ihre Rückerstattungsansprüche verlieren, weil sie die notwendigen Identitätsprüfungen nicht erfüllt haben.
FTX: 400.000 Krypto-Nutzer riskieren Verlust von 2,5 Milliarden Dollar aufgrund von KYC-Nichterfüllung
Die FTX-Saga wirkt sich weiterhin auf das Krypto-Ökosystem aus, wobei fast 400.000 Gläubiger der nun insolventen Plattform Gefahr laufen, ihre Rückerstattungsansprüche in Höhe von über 2,5 Milliarden Dollar zu verlieren. Das Insolvenzgericht in Delaware bestätigte in einem am 2. April 2025 veröffentlichten Dokument, dass Ansprüche von Gläubigern, die den KYC-Prozess (Know Your Customer) nicht bis zum 3. März 2025 um 16:00 Uhr (Eastern Time) abgeschlossen haben, abgewiesen werden. Ansprüche unter 50.000 Dollar belaufen sich auf 655 Millionen Dollar, während Ansprüche über dieser Schwelle 1,9 Milliarden Dollar ausmachen. Diese Beträge könnten vom nächsten Rückzahlungsplan von FTX, der für den 30. Mai 2025 vorgesehen ist, ausgeschlossen werden.